Die Rubentour

Jedes Jahr wird im Oktober in Seeland die Rübentour gefahren. Die Idee dahinter ist mit dieser Tour ein Stückchen Geschichte visuell und lebhaft zu erhalten. Die traditionellen Plattbodenschiffe fahren mit symbolischen Mengen Rüben die jeden Morgen gebracht werden und in einem Korb an Bord geladen werden. Im stehenden Gut (die Stahlkabel die den Mast an seiner Stelle halten) wird jedes teilnehmendes Schiff eine Zuckerrübe aus Holz  führen, die meisten Schiffe haben schon eine Reihe weil sie schon öfter mitgemacht haben. Wenn dort auch eine Goldene hӓngt hat das Schiff jemals gewonnen.In drei Tagen wird eine Strecke von Sankt Annaland nach Goes und Bruinisse zurückgelegt. Die Rüben wurden in Steenbergen gelöscht.

Wӓhrend der Fahrt ist es eine Herausforderung so traditionell wie möglich zu fahren. Das heiβt, möglichst wenig mit dem Motor fahren, keine elektrischen Winden benutzen usw.. Wenn der Wind im Kanal von Goes vorne steht und nicht gesegelt werden kann wird von der Crew soviel wie möglich “gejagt” (das Schiff wird getreidelt) mit oder ohne Hilfe von Pferden oder alten kleinen Treckern. 

Auch das Anlegen der Schiffe geht wo möglich, man muss schon vernünftig sein und die Sicherheit beachten, auf die alte Weise. Bremsen mit Pützen (Eimer am Seil) und auf der Hand verholen (Stelle ӓndern) sorgen für lustige Szenen für die Zuschauer. Wegfahren ohne Motor mit Segel ist eine echte Kunst, gewiss in einem vollen Hafen mit allen anderen Schiffern die voller Interesse und kritisch die Szene beobachten!

Mehr: www.bietentocht.nl