Mit dem Hund an den Strand zu gehen

Mit dem Hund an den Strand zu gehen, macht großen Spaß. Die feuchte Nase in die salzige Luft gestreckt, die Schnauze voll Sand und durchs Fell streicht der Wind ... Hunde lieben unsere breiten Strände. Hier haben sie Platz und sind in ihrem Element. Hier können sie über den Strand laufen, sich im Sand rollen und in die Brandung eintauchen. Wer Glück hat, trifft andere Hunde. Dann kann man zusammen spielen. Kurz mit dem Schwanz gewedelt, einmal geschnüffelt, eine Runde gedreht: Danach kann man endlos hintereinander herrennen.

Lange Strandspaziergänge

Hunde sind an vielen Stränden willkommen, zum Spielen oder für lange Spaziergänge. Jede Jahreszeit hat ihren Charme. Raue Herbststürme, kalte Winter oder Tage, an denen die Sonne stundenlang am Himmel steht. Endlos geht man an der Brandung entlang oder durch den lockeren Sand. Manchmal sind ein paar Möwen die einzige Gesellschaft. Oft begegnet man aber auch anderen Hundebesitzern oder Spaziergängern ohne Hund. Selbst wenn Sie einen Hund haben, der „wirklich nichts tut“, nehmen Sie bitte Rücksicht auf andere.

Strandcafés

Natürlich freut man sich, nach einem strammen Strandspaziergang in einem Strandcafé verschnaufen zu können. Zum Beispiel bei einem heißen Kakao und einem „Bolus“ (Gebäckspezialität). In den meisten Strandcafés sind Hunde herzlich willkommen. Oft steht ein Napf mit Trinkwasser für sie bereit. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund angeleint ist und ruhig an Ihrer Seite bleibt – sowohl drinnen als auch draußen auf der Terrasse.

Dünenwald

Im Dünengebiet Hoogduin bei Domburg und auf den bewaldeten Landgütern Westhoven und Berkenbosch bei Oostkapelle sind Hunde ausschließlich angeleint willkommen. Ein Spaziergang dort lohnt sich: Es erwartet Sie ein verwunschener Dünenwald mit gedrungenen, krummen, bemoosten Bäumen und einem Unterwuchs aus Farnen.

Informationstafeln

An jedem Strandaufgang finden Sie Infotafeln, auf denen nachzulesen ist, wann Ihr Hund am Strand willkommen ist.

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