Sicherheit an zeeländischen Stränden

Strand

Sicherheit an zeeländischen Stränden

An zeeländischen Stränden ist der Komfort sehr hoch. Das bedeutet auch, dass an Ihre Sicherheit gedacht wird. An Ihre eigene und an die Ihrer Kinder. Wir kümmern uns darum, dass Ihr Tag am Strand unvergesslich wird und Sie ihn unbesorgt genießen können.

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Kinder

An vielen Stränden in Zeeland gibt es sogenannte Orientierungspfähle. Ein Pfahl mit einer Tierfigur oder einem Comic-Helden ist ein guter Orientierungspunkt, den sich Ihr Kind leicht merken kann. So findet es schnell den Weg zurück zum Handtuch, wenn es aus dem Wasser kommt. An einigen Stränden bekommen Sie auch ein Armband für Ihr Kind, auf das Sie Ihren Namen und Ihre Telefonnummer schreiben können.

Flaggen

Bei der Strandaufsicht hängen farbige Flaggen, die angeben, ob es gerade sicher ist, zu schwimmen.

  • Grün: Schwimmen erlaubt
  • Gelb: Schwimmen gefährlich, Verwendung von schwimmenden Gegenständen (z. B. aufblasbaren Luftmatratzen und großen Aufblastieren) ebenfalls gefährlich
  • Rot: generelles Badeverbot
  • Rot mit blauer Flagge in der Mitte: schwimmende Gegenstände verboten
  • Weiß mit blauem Fragezeichen: Kind vermisst oder gefunden
  • Blaue Flagge: Europäisches Kennzeichen für saubere und sichere Strände.
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Schwimmen

Schwimmen auf eigene Gefahr. Wenn Sie den Anweisungen der Strandaufsicht folgen, kann eigentlich nichts passieren. Sollten Sie zu weit hinaus schwimmen und in eine Strömung geraten, verhalten Sie sich wie folgt:

- Lassen Sie sich treiben und schwimmen Sie niemals gegen die Strömung an.

- Schwimmen Sie parallel zum Strand mit der Strömung mit.

- Halten Sie sich fern von Molen und Buhnen.

- Beachten Sie jederzeit die Hinweise der Strandaufsicht.

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Buhnen

Diese Wellenbrecher sind an zeeländischen Stränden häufig zu finden und unterbrechen das normale Strömungsmuster der Wellen. Daher werden Schwimmer von ihnen angezogen, wenn sie sich in der Nähe aufhalten. Dies kann zu äußerst schmerzhaften Wunden führen, da die Pfähle und Steine der Buhnen oft mit Muscheln und Muschelresten besetzt sind. Wenn Sie sich also im Wasser aufhalten, bleiben Sie außerhalb der Reichweite der Buhnen. Es ist ebenfalls gefährlich, über die Buhnen zu gehen. Diese sind oft nass und rutschig. Dadurch ist die Sturzgefahr sehr hoch und Sie könnten schwer verletzt werden.

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Strandaufsicht

An den wichtigsten Stränden der Gemeinden beaufsichtigen speziell ausgebildete Rettungsschwimmer Ihr Badevergnügen. Diese Rettungsschwimmer halten sich im Juli und August in Rettungsposten auf. Während der Badesaison (15. Mai - 15. September) gibt es bei schönem Wetter auch am Wochenende eine Strandaufsicht. Einige Rettungsposten verfügen über ein schnelles Rettungsboot, mit dem bei gutem Wetter Kontrollfahrten unternommen werden. Im Notfall können Betroffene schnell aus dem Wasser gerettet werden.

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